Gesichter

Christen in Erfurt zeigen ihr Gesicht und reden offen über sich und darüber, was ihnen ihr Glaube bedeutet.

Benjamin Knöbel

Beruf/Tätigkeit: Bauingenieur
Gemeinde: Evangelisch-methodistische Kirche

"Christ zu sein bedeutet für mich Freiheit. Ich muss keine Angst haben zu kurz zu kommen. Ich muss mich nicht auf Kosten anderer profilieren. Ich bin von Gott - dem Ursprung allen Lebens – gewollt, angenommen und geliebt."

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Charlotte Weber

Beruf/Tätigkeit: Pfarrerin, Ökumenereferentin der EKM
Gemeinde: Erfurt-Bindersleben

Das ist mir an Gemeinde/Kirche wichtig: "Ich denke, Glauben geht nicht allein. Wir brauchen einander, um uns gegenseitig Geschichten vom Glauben zu erzählen und Fragen zu stellen."

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Gregor Arndt

Beruf/Tätigkeit: Dompropst und Pfarrer
Gemeinde: Erfurter Domgemeinde

Christ zu sein bedeutet "innerliche Weite und gesellschaftliche Freiheit, in der ich in der katholischen Kirche und in ökumenischer Gemeinschaft eine Heimat habe: zu Gott „Du“ sagen kann und in eine Kultur der gegenseitigen Hilfe eingebunden bin."

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Jonathan Lerche

Beruf/Tätigkeit: Theologe/Sozialpädagoge/Erlebnispädagoge, Jugendbildungsreferent Evang. Jugend
Gemeinde: checkpointJesus (Evangelische Landeskirche)

"Leben ohne Gott – wie geht das? Gott macht mir das Leben unglaublich gehaltvoll. Dadurch wird es für mich keinesfalls leicht, aber einfach und komplex zugleich. Gott ist meine „Lebens-Grund-Lage“ – das vergesse ich leider immer wieder mal, doch ich darf zurückkommen, immer wieder."

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Michael Flügge

Beruf/Tätigkeit: Leiter des Jesus-Projekts Erfurt
Gemeinde: Netzwerkgemeinde Erfurt

"Seitdem ich Christ geworden bin habe ich meinen Lebenssinn gefunden. Jetzt weiß ich, wo ich herkomme, wozu ich auf dieser Welt bin und was nach meinem Tod mit mir geschieht: Das sind meine Hoffnungen."

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